Lobenberg: 56,5 Prozent Cabernet Sauvignon, 41 Prozent Merlot und 2,5 Prozent Cabernet Franc. Nach dem Powerteil von Lagrange ist das fast eine Wohltat. Die Frucht ist weniger massiv, es kommt auch rote Frucht dazu. Zwetsche, rote Kirsche und Sauerkirsche, dazu helle Lakritze und helle Blüten. Fein, duftig und verspielt. Ein komplexer Mund, auch hier rote und schwarze Frucht. Keine Dominanz irgendeiner Seite, aber spielerisch und tänzelnd, zwischen Rot und Schwarz changierend. Das Ganze ist sehr aromatisch, sehr geschmackvoll und hedonistisch. Einfach nur lecker! Und längst nicht so monolithisch, wie Langoa Barton sein kann, sondern durchaus multikomplex und fein, mit sehr polierten Tanninen. Ausgesprochen schicker Wein und vielleicht der beste Langoa, den ich je probiert habe. 96-97+/100***Dieses zweite Weingut der Familie Barton, neben Léoville Barton, ist immer die etwas einfachere, rundere und üppigere Version. Aber in großen Jahren durchaus zu Höhenfügen fähig und häufig charmanter, vordergründiger und leckerer als sein großer Bruder.
Cabernet Sauvignon 56,5%, Merlot 41%, Cabernet Franc 2,5%
rot, trocken
14,0% Vol.
Trinkreife: 2030–2052
Verpackt in: 6er OHK
Lobenberg: 96–97+/100
Suckling: 96–97/100
Terre de Vins: 95–96/100
Weinwisser: 95–96/100
Decanter: 95/100
Frankreich, Bordeaux, Saint Julien
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
Abfüller / Importeur: Langoa Barton, , 33250 Saint Julien-Beychevelle, FRANKREICH
In der 6er Original-Holzkiste erhältlichq
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